Während diesen einstündigen Breakout Sessions probieren die Teilnehmenden wegweisende Methoden wie Effectuation, Innovationstechniken oder Peer Learning direkt aus. Selbst machen und miteinander in Kontakt kommen stehen hier im Mittelpunkt.

Referent*innen

Collaboration Conference Rhein-Neckar Kooperationskultur – die lernende Organisation als Innovationstreiber
Collaboration Conference Rhein-Neckar Kooperationskultur – die lernende Organisation als Innovationstreiber

Esther Schneider

Wissensmanagerin und Organisationsentwicklerin

und

Anna Herb

Prozessbegleiterin und Organisationsberaterin

Peer Learning: Lernen im Netzwerk

Netzwerken ist ein essenzieller Bestandteil der neuen Arbeitswelt. Denn wenn wir uns vernetzen, unser Wissen miteinander teilen, Silos aufbrechen und uns unterstützen, stärken wir uns gegenseitig und schöpfen so das volle Potenzial von sozialem Lernen aus. Peer Learning Programme wie Working out Loud, LernOS oder individuell zugeschnittene Learning Circle bieten den idealen Rahmen, um kollaborative Zusammenarbeit gemeinsam zu leben. In der Session stellen Esther Schneider und Anna Herb bekannte Peer Learning Programme wie Working out Loud und LernOS vor und bieten die Gelegenheit, einige Hacks direkt auszuprobieren.

Collaboration Conference Rhein-Neckar Kooperationskultur – die lernende Organisation als Innovationstreiber

Marlene Konrad

Innovationstrainerin und Beraterin bei Commha Consulting

Wahnsinn mit Methode – Kann man Innovation lernen?

Wer in unsicheren Szenarien handlungs- und wandlungsfähig sein will, der kann sich von Improvisateuren eine Scheibe abschneiden: Denn das Hervorbringen neuer Ideen auf Basis immer neuer Voraussetzungen ist deren Brot-und-Butter-Geschäft. In der Mitmachsession lernen die Teilnehmenden die wichtigsten Innovations-Prinzipien aus dem Improtheater, übertragen sie auf ihre Situation und probieren die ein oder andere Methode spielerisch aus.

Collaboration Conference Rhein-Neckar Kooperationskultur – die lernende Organisation als Innovationstreiber

Susanne Neunes

Coach und Facilitatorin

Sicher unterwegs in der Ungewissheit – Effectuation

Die meisten Verfahren zur Zukunftsgestaltung beginnen mit Analyse und Planung. Aber ist das auch der sinnvollste Ansatz für die Ungewissheit? Nein! Die Effectuation-Logik – die unternehmerische Expertise von erfolgreichen Mehrfachgründern – ermöglicht es, eine Zukunft zu gestalten, wenn das Umfeld ungewiss ist. Durch die Prinzipien entsteht ein „Sicherheitsnetz“. Diese Session erweitert die eigene „Zukunftsgestaltungskompetenz“ und befähigt, zwischen Planung und Gestaltung der Zukunft zu entscheiden.